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Die Links am Tag des Herrn – #LaTdH

In unregelmäßigen Abständen fasse ich für das Webmagazin Die Eule zusammen, was mich im Lauf der Woche beschäftigt hat. So auch heute, am 9. September.

Auch diese Woche blicken wir nach Chemnitz und staunen, dass Helene Fischer hat, was manch anderer vermissen lässt: schlichte Klarheit. Harald Glööckler kommt auch zu Wort – es wird bunt!

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7 Gedanken zu „Die Links am Tag des Herrn – #LaTdH“

  1. Ich gebe dir meine Antwort, keine „linke“ Antwort, auch wenn es mir widerstrebt. Denn aus meiner Sicht bringst du zwei Ebenen durcheinander: A) Die politische mit B) der zivilgesellschaftlichen. Das eine kann das andere nicht relativeren.

    Es besorgt mich, wenn einer der höchsten Beamten Deutschlands, zuständig für die Sicherheit im Innern, Falschinformationen streut und per Bild-Interview Gerüchte verbreitet, die nicht auf Erkenntnissen seiner Behörde beruhen, sondern auf eigenem Empfinden. Welchen Schutz kann ein jüdisches Restaurant in Chemnitz dann erwarten, wenn es von Neonazis überfallen wird? Wie sicher fühlen sich jüdische Fußballclubs, wenn sie davon hören?

    Es ist zivilgesellschaftlich ein fatales Signal, wenn es hingenommen werden würde, dass jüdische Sportvereine fürchten müssen, weil sie bedroht werden. Für deren Sicherheit zu sorgen ist Aufgabe der Polizei. Die bewacht schon lange bevor sich der Anteil von MuslimInnen in Deutschland etwas erhöht hat, die Synagogen im Land: Weil Neonazis Anschläge verüben und bis heute Schweineköpfe davor zu werfen. Beiden Antisemitismen – von muslimischer und von rechter Seite – muss sich die Zivilgesellschaft entgegenstellen und wo es zu Straftaten kommt, die Strafjustiz. Aber Judenhass als Mittel zu nutzen für eine antimuslimische oder rassistische Politik kommt nicht in Frage – gegen die Vereinnahmung durch die AfD wehrt sich der Zentralrat der Juden vehement.

    Deshalb: Wenn staatliche Behörden von „Mord“ sprechen, wo es sich um „Totschlag“ handelt, um rassistische Ausschreitungen zu legitimieren, besorgt mich das. Mich besorgt es auch, wenn Juden nicht mehr kicken können – Maaßen sollte sich um beides kümmern, statt in der Bild Stimmung zu machen.

    War das „links“ genug für dich?

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    1. Danke für die ausführliche Antwort!

      Ich teile Deine Meinung. Mit dem Zentralrat der Juden teile ich die Ablehnung der AfD und die Forderung, offen antisemitische MigrantInnen wieder abzuschieben. Danke auch hier für Dein christliches Verständnis!

      Dein Blogger-Freund Matthias

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    2. Hallo Daniel! zu deinen Bericht Gleichberechtigung der frau .heist es in der bibel der mann ist das haupt der familie,und christus das Haupt des mannes , will die frau aber was Lernen soll sie den mann fragen, zum 2 wer den willen gottes tunt der ist mir Bruder ,schwester,den einheitsbrei der allversöhnungslehre piep,piep hab euch alle lieb ist falsch,klar ist das Gott den Sünder Liebt,und das< die liebe jesus christus auch den homosexuellen mit einschliest wenn dieser Buße tun und läst.denn sonst bräuchte man den Bußruf nicht. schmal ist der weg zum ewigen leben und wir dürfen den weg nicht breit machen uns aber immer noch in Geduld üben sollten,als Jemand dirk Bach zu rief Dirk ich liebe dich tue Buße.war das<ein liebes ruf eines liebenden Christlichen bruder.sorry habe die Bibel nicht studiert um ein aufgeblsendes wissen den Menschen zu offenbaren .sondern die Ehre dessen zu suchen den allein die EHRE zu gebürt .,und nicht die ehre von menschen.. prüfet alles und das gute behaltet..
      KATHOLISCH (ORTHODOX) (OFFB. 17, 1-9)

      „HEILIGER VATER“ » „UND SOLLT NIEMAND VATER HEISSEN AUF ERDEN…"
      (MATH. 23, 9 / EPH. 3, 14. 15 / RÖM. 8, 15-17)

      PRIESTERTUM » „CHRISTUS DER RECHTE HOHEPRIESTER"
      (HEBR. 5, 14 / TIT. 2, 14 / 1.PETR. 2, 9.10 / OFFB. 1, 4-6)

      OPFERN » „…DA ER HAT EIN OPFER FÜR DIE SÜNDEN GEOPFERT, DAS EWIGLICH GILT…"
      (HEBR. 9 + 10 / JOH. 19, 30 / PETR. 2, 24. 25 / JER. 6, 13-20 / JES. 1, 11-17)

      KINDSTAUFE » „DIE NUN SEIN WORT ANNAHMEN, LIESSEN SICH TAUFEN…"
      (APG. 2, 41 / MARK. 16, 16 / RÖM. 5 + 6 / JOH. 3 / GAL. 6, 13-15 / GAL. 2, 20)

      SELIGPREISUNG » „SELIG SIND…"
      (MATH. 5 / JOH. 20, 29)

      TEMPEL / GOTTESHAUS » „…DER TEMPEL GOTTES IST HEILIG, DER SEID IHR."
      (APG. 7, 48-54 / 1. KOR. 6, 19 / 2. KOR. 6, 14-18 / JOH. 14, 23)

      MARIÄ-HIMMELFAHRT » „UND NIEMAND FÄHRT GEN HIMMEL, DENN DER VOM HIMMEL HERNIEDERGEKOMMEN IST…"
      (JOH. 3, 6. 13. 31)

      "MUTTER GOTTES" » „AM ANFANG WAR DAS WORT…"
      (JOH. 1 / LUK. 1, 46-47)

      ZÖLIBAT » „…DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN…"
      (1. TIM. 4 / 1. TIM. 3, 1-5 / TIT. 1, 6)

      VATIKANSTAAT » „UNSER BÜRGERRECHT ABER IST IM HIMMEL…"
      (PHIL. 3, 20 / JAK. 4, 4 / JOH. 18, 36. 37 / KOL. 3, 1 / HEBR. 12, 22-24 / JAK. 5, 1-6)

      MAMMON "PAPST-EURO" »„"…WES IST DAS BILD…"
      (MATH. 22, 20-21 / KOL. 3, 5 / RÖM. 6, 6 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 19-34)

      MILITÄRDIENST »„…WER DAS SCHWERT NIMMT, DER SOLL DURCHS SCHWERT STERBEN."
      (MATH. 26, 52 / JAK. 4 / LUK. 3, 14 / MATH. 5, 38-48 / MATH. 24, 6-14 / JAK. 2, 5-13 / MATH. 26, 51-56)

      KIRCHENDOGMA, -KONZILE, -SATZUNGEN » „…NICHT IN STEINERNE TAFELN, SONDERN IN FLEISCHERNE TAFELN DES HERZENS."
      (2. KOR. 3, 3 / OFFB. 22, 18. 19 / 2. TIM. 3, 14-17 / JOH. 5, 39 / MATH. 4)

      WER EUCH EIN ANDERES EVANGELIUM PREDIGT, ALS DAS WAS IHR EMPFANGEN HABT, DER SEI ANATHEMA (VERFLUCHT)!
      (GAL. 1, 8

      EVANGELISCHE KIRCHE

      BISCHÖFFINNEN » „…LASSET EURE WEIBER SCHWEIGEN IN DER GEMEINDE…"
      (TIT. 1, 5-9 / APG. 20, 28 / 1. KOR. 14, 34 / 1. PETR. 5, 2-4 / 1. TIM. 4, 16)

      PFARRERINNEN
      (1. TIM. 2, 9-15 / 1. KOR. 14, 33-38 / EPH. 5, 19-33)

      TOLERANZ » „…DU SPREIZEST DEINE BEINE GEGEN ALLE, SO VORÜBERGINGEN, UND TRIEBST GROSSE HUREREI."
      (HES. 16, 25 / 2. MOSE 20, 1-7 / JOH. 14, 6 / 1. JOH. 2, 22)

      KINDESTÖTUNG IM MUTTERLEIB »
      (EV. ABTREIBUNGSBERATUNGSSTELLEN IN BERLIN UND BRANDENBURG!)
      „SIEHE, KINDER SIND EINE GABE DES HERRN, UND LEIBESFRUCHT IST EIN GESCHENK."
      (PS. 127, 3 / 2. MOSE 20, 13 / 1. KOR. 13 / 1. MOSE 1 / 1. MOSE 3, 16 / JER. 7, 6 / JES. 1, 15-17)

      HOMOSEXUALITÄT » „MÄNNER UND WEIBER HABEN DEN NATÜRLICHEN BRAUCH VERLASSEN … FRAU MIT FRAU … MANN MIT MANN SCHANDE GETRIEBEN."
      (RÖM. 1, 26-27 / 3. MOSE 18 / 1. KOR. 6, 9-10 / RÖM. 1, 18-32)

      HUMANISMUS ANSTATT CHRISTUS » (FREIMAURER)
      „WENN ICH DEN MENSCHEN NOCH GEFÄLLIG WÄRE; SO WÄRE ICH CHRISTI KNECHT NICHT."
      (GAL. 1, 6-12 / 1. THESS. 2, 3-9 / JAK. 4, 4 / RÖM. 8, 1-14 / 1. KOR. 2, 1-8 / JES. 5, 20-23 / JER. 6, 13-19 / 1. JOH. 2, 15-17 / JUDASBRIEF)

      GOTTESDIENST » „…AUF DAS DIE, SO DA LEBEN HINFORT NICHT SICH SELBST LEBEN…"
      (2. KOR. 5, 15 / 1. PETR. 4, 1-7 / RÖM. 12, 1-2 / JES. 1, 11-17 / JAK. 1, 27 / 2. TIM 3 / JOH. 17)

      SEHET ZU, DASS EUCH NIEMAND BERAUBE DURCH DIE PHILOSOPHIE UND LOSE VERFÜHRUNG NACH DER MENSCHEN LEHRE UND NACH DER WELT SATZUNGEN…
      (KOL. 2, 8. 9)

      STAATLICH ANERKANNTE ORGANISATIONEN / FREIKIRCHE

      PASTOR/IN » „PREDIGE ICH DENN JETZT MENSCHEN ODER GOTT ZU DIENST? ODER GEDENKE ICH MENSCHEN GEFÄLLIG ZU SEIN?…"
      (1. KOR. 4, 8-11 / OFFB. 3, 15-17 / GAL. 1, 10 / 1. THESS. 2, 3-6 / JOH. 7, 7 / 2. PETR. 2, 1-3. 13-15 / 2. TIM. 4, 3-4)

      WOHLSTANDSPREDIGT » „NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN… IHR KÖNNT NICHT GOTT DIENEN UND DEM MAMMON."
      (LUK. 6, 24-26 / JAK. 5, 1-3 / MI. 2, 11 / RÖM. 8, 12-13 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 24 / 6, 21)

      KÖRPERSCHAFTEN / VEREINE » „DIE MENGE DER GLÄUBIGEN WAR EIN HERZ UND EINE SEELE, AUCH KEINER SAGTE VON SEINEN GÜTERN, DASS SIE SEIN WAREN… ES WAR IHNEN ALLES GEMEIN."
      (APG. 2, 41-47 / APG. 4, 32 / 1. JOH. 3, 17 / 5. MOSE 15, 7 / 2. KOR. 6, 16-18)

      VERSAMMLUNGSORDNUNG » „ VOM GEBRAUCH DER LEHRGABE UND DES ZUMGENREDENS, VON GUTER ORDNUNG IM GOTTESDIENST."
      (1. KOR. 14 / 1. TIM 2, 9-12 / TIT. 2, 4-5 / 1. PETR. 3, 1-6 / APG. 2, 42 / MATH. 24, 24 / 1. KOR. 10, 7 / 2. MOSE 32, 6. 17-18)

      NETZWERK / BÜNDNISSE » „…GEHET AUS, VON IHR, MEIN VOLK, DASS IHR NICHT TEILHAFTIG WERDET IHRER SÜNDEN,…"
      (2. KOR. 6, 14-18 / EPH. 5, 11 / OFFB. 18, 4 / OFFB. 19 / 1. KOR. 4, 1 / 2. TIM. 3 / 2. PETR. 2 / JUDASBRIEF)

      DENN DAS WORT VOM KREUZ IST EINE TORHEIT DENEN, DIE VERLOREN WERDEN, UNS ABER, DIE WIR SELIG WERDEN, IST`S EINE GOTTESKRAFT.
      (1. KOR. 1, 18)

      ANHAND DER BIBEL – DEM BUCH DER BÜCHER – PRÜFEN UND FORSCHEN
      NEUE WELTORDNUNG / ONE WORLD / UNO

      WELTRELIGIONEN » „DIE GÖTZEN UND GÖTZENDIENER WIRD DER LEBENDIGE GOTT VERDERBEN…"
      (2. MOSE 20, 1-7 / 1. JOH. 2, 22 / JER. 10 / JOH. 3, 5-15)

      WELTFRIEDEN » „CHRISTUS IST UNSER FRIEDEN…"
      (EPH. 2, 14 / JOH. 14, 6 / JER. 6, 14 / HEBR. 10, 19-23 / JES. 59, 7-8 / 2. PETR. 3, 2-13 / OFFB. 21 / 1. JOH. 3, 12)
      WELTETHOS » „…GLAUBT NICHT EINEM JEGLICHEN GEIST, SONDERN PRÜFET DIE GEISTER, OB SIE VON GOTT SIND, DENN ES SIND VIELE FALSCHE PROPHETEN AUSGEGANGEN IN DIE WELT."
      (2. MOSE 20, 1-17 / MATH. 22, 37-40 / 1. JOH. 2, 15-18 / JAK. 4,4 / 1. JOH. 5, 1-12 / 1. JOH. 4, 1-8 / GAL. 5, 1-10)
      FÜHRUNGSKRÄFTE » „…SIE SIND BLINDE BLINDENLEITER…"
      (2. KOR. 11, 13.14 / MATH. 15, 14 / JOH. 8, 44 / 2. PETR. 2 / MATH. 7, 15 / JUDAS 4-16 / OFFB. 13, 11-18 666 2. TIM. 3, 1-9)

      WELTEINHEITSWÄHRUNG (ZAHLENCODE!) » „UND ES MACHT DASS DIE KLEINEN UND GROSSEN, DIE REICHEN UND ARMEN, DIE FREIEN UND KNECHTE, ALLESAMT SICH EIN MALZEICHEN GEBEN AN IHRE RECHTE HAND ODER AN IHRE STIRN, DASS NIEMAND KAUFEN ODER VERKAUFEN KANN, ER HABE DENN DAS MALZEICHEN…"
      (OFFB. 13, 16.17 / OFFB. 14, 6-11 / MATH. 6, 24)
      WENN ICH DEM GOTTLOSEN SAGE: DU MUSST DES TODES STERBEN, UND DU WARNST IHN NICHT UND SAGST ES IHM NICHT, DAMIT SICH DER GOTTLOSE VOR SEINEM GOTTLOSEN WESEN HÜTE, AUF DASS ER LEBENDIG BLEIBE, SO WIRD DER GOTTLOSE UM SEINER SÜNDE WILLEN STERBEN; ABER SEIN BLUT WILL ICH VON DEINER HAND FORDERN.
      (HES. 3, 18)

      ANHAND DER BIBEL – DEM BUCH DER BÜCHER – PRÜFEN UND FORSCHEN!!!
      Das Alte und das Neue Kreuz

      Gänzlich unbemerkt ist in unserer modernen Zeit ein neues Kreuz in viele gläubige Kreise eingedrungen. Zwar ähnelt es dem alten Kreuz, nur mit dem Unterschied, dass diese Ähnlichkeit eine imitierte ist, und dass es sich dennoch wesentlich von dem alten unterscheidet.

      Von diesem neuen Kreuz ist eine neue Philosophie auf das Christenleben übergesprungen, und diese neue Philosophie brachte eine neue evangelistische Methode mit sich – eine neue Art der Versammlung und des Predigens. Diese neue Verkündigung gebraucht dieselbe Sprache wie die alte, aber ihr Inhalt ist nicht derselbe und der Schwerpunkt ist verschoben worden.

      Das alte Kreuz hat nichts mit der Welt zu schaffen. Für Adams stolzes Fleisch bedeutet es den Tod. Durch dieses Kreuz verwirklichte sich der Richterspruch, der über dem auf dem Berge Sinai gegebenen Gesetz lag. Das neue Kreuz steht nicht im Gegensatz zur Welt. Es ist eigentlich ein freundlicher Kumpan und, wenn man recht versteht, die Quelle guter, sauberer Unterhaltungen und unschuldiger Vergnügen. Es lässt den Menschen unbehelligt leben. Seine Lebensmotive sind unverändert geblieben. Er lebt noch immer zu seinem eigenen Vergnü­gen, nur dass er jetzt christliche Lieder singt und sich religiöse Filme ansieht, anstatt anstößige Lieder zu singen oder stark alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Die Betonung liegt noch immer auf Vergnügen, obwohl es nun einen moralisch höheren Stan­dard, wenn nicht gar einen intellektuellen erreicht hat.

      Das neue Kreuz bringt eine neue und völlig unterschiedliche Evangelisationsmethode mit sich. Der Evangelist verlangt keine Absage an das alte Leben, bevor ein neues empfangen werden kann. Er predigt nicht die Kontraste, sondern die Ähnlichkeiten. Er versucht, sich dem öffentlichen Interesse anzupassen, indem er zeigt, dass das Christentum keine unangenehmen Forderungen stellt, sondern dasselbe anbietet wie die Welt, nur auf einem höheren Niveau. Das, wonach die sündenverrückte Welt momentan schreit, bietet dieses neue Evangelium, nur mit dem Unterschied, dass das religiöse Produkt besser ist.
      Das neue Kreuz zerbricht den Sünder nicht,

      es gibt ihm lediglich eine andere Rich­tung. Es treibt ihn dazu, auf eine saubere und fröhlichere Art zu leben und erhält ihm seine Selbstachtung.

      Dem Überheblichen sagt das neue Kreuz: »Komm und setze dich für Christus ein«.
      Dem Egoisten sagt es: »Komm und rühme dich in dem Herrn«.
      Zu dem Enthusiasten sagt es: »Komm und freue dich an der Botschaft der Gläubigen«.

      Die christliche Botschaft neigt sich also in die Richtung der gegenwärtigen Mode, um sich der Öffentlichkeit anzupassen.

      Der philosophische Beweggrund dieser ganzen Sache mag wohl ein aufrichtiger sein, aber seine Aufrichtigkeit bewahrt ihn nicht davor, falsch zu sein. Er ist falsch, weil er aus der Blindheit heraus geboren wurde. Er schießt vollständig an der Bedeutung des Kreuzes Christi vorbei.
      Das alte Kreuz ist ein Symbol des Todes.

      Es ist ein Sinnbild für das jähe, schreckliche Ende des Menschen. Der Mann, der zurzeit der römischen Herrschaft sein Kreuz die Straße hinuntertrug, hatte sich bereits von seinen Freunden verabschiedet. Er kam niemals wieder zurück. Er ging nicht hinaus, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, sondern es zu beenden. Das Kreuz ging keine Kompromisse ein, milderte nichts, ersparte nichts; es tötete die Menschen ein für allemal. Es versuchte nicht, mit seinem Feind auf gutem Fuß zu leben. Es schlug grausam und hart zu, und wenn es seine Arbeit getan hatte, war der Mann nicht mehr vorhanden.
      Der alte Adam ist zum Tode verurteilt.

      Da gibt es kein Entrinnen. Gott kann keine Frucht der Sünde gutheißen, wie unschuldig oder sogar schön sie auch in den Augen der Menschen sein mag. Gott zerbricht den Menschen, indem Er das Alte in ihm sterben lässt und ihn dann zu einem neuen Leben emporhebt.

      Die Verkündigung, die zwischen dem Weg Gottes und dem der Menschen freundliche Parallelen zieht, ist von der Sicht der Bibel aus gesehen falsch und ein grausames Vergehen an den Herzen derer, die zuhören.

      Der Glaube Christi verläuft nicht parallel mit der Welt, sondern durchtrennt sie. Wenn wir zu Christus kommen, bringen wir unser altes Leben nicht auf eine höhere Ebene, sondern lassen es am Kreuz. Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben.

      Wir, die wir das Evangelium predigen, müssen uns nicht als öffentliche Vermittler vor­kommen, die gesandt wurden, um zwischen Christus und der Welt ein gutes Einvernehmen herzustellen. Wir dürfen uns nicht ein­bilden, es sei unsere Aufgabe, Christus dem Fortschritt, der öffentlichen Meinung, dem Sport oder der modernen Bildung anzupas­sen. Wir sind keine Diplomaten, sondern Propheten, und unsere Botschaft ist kein Kompromiss, sondern ein Entweder-Oder.

      Gott bietet das Leben an, aber kein verbessertes altes Leben. Das Leben, welches Er uns anbietet, ist das Leben aus dem Tode heraus. Es ist immer ein langer Weg bis zum Kreuz. Wer immer dieses Leben haben will, muss sich unter der Zuchtrute Gottes beugen.

      Er muss sich selbst ablehnen und dem über ihn gefällten, gerechten Richterspruch Gottes beipflichten.

      Was bedeutet das für den einzelnen, für den Verdammten, der in Jesus Christus ein neues Leben finden will? Wie kann diese Theologie in die Praxis umgesetzt werden?
      Ganz einfach:

      Der Mensch muss bereuen und glauben. Er muss zuerst seine Sünden und dann sich selbst aufgeben. Er darf nichts verdecken, nichts verteidigen, nichts ent­schuldigen. Er darf nicht mit Gott handeln wollen, sondern muss sich unter dem harten Schlag des Missfallens Gottes (gegenüber der Sünde) beugen und erkennen, dass er den Tod verdient hat.

      Nachdem er das getan hat, soll er auf den auferstandenen Heiland in kindlichem Ver­trauen aufblicken; von Ihm kommt Leben, Wiedergeburt, Reinigung und Kraft.

      Das Kreuz, welches das irdische Leben Jesu be­endet, macht auch mit dem Sünder ein Ende; und die Kraft, die Christus von den Toten auferstehen ließ, erhebt auch ihn zu einem neuen Leben mit Christus.

      Jedem, der dies lediglich als eine begrenzte und private Meinung der Wahrheit bezeich­net, möchte ich sagen, dass Gott dieser Botschaft – seit der Zeit des Paulus bis auf den heutigen Tag – Sein Siegel aufgedrückt hat.

      Ob sie nun in solch einer exakten Aussage wie hier wiedergegeben wird oder nicht, dies ist der Inhalt aller Verkündigung, die der Welt durch die Zeitalter hindurch Leben und Kraft gebracht hat. Mystiker, Reformatoren und Erweckungsprediger haben dies immer wieder betont, und Zeichen, Wunder und mächtige Taten des Heiligen Geistes zeugen von der Bestätigung Gottes.

      Wagen wir es, als die Erben solch eines machtvollen Testamentes an der Wahrheit herumzupfuschen?

      Wagen wir es, mit unseren stumpfen Bleistiften die Linien des Planes Gottes zu verwischen oder das uns auf dem Berge Sinai gezeigte Muster zu ändern? Möge Gott das verhüten.

      Lasst uns das alte Kreuz predigen,

      und wir werden eine neue Kraft erfahren. Gottes segen in jesu namen dornbusch

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  2. dann müste ich ihnen die bibel senden ,Diese haben sie bestimmt.Die ganzen vergleichstellen …weisen auf 2.Petr 1,20
    Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener
    Auslegung ist….
    Ihnen die Liebe gottes in jesus christus empfohlen offenb 18.4 der Leib christi hat nichts mit der Welt zu tun und ist keine ( KDÖR)
    Und Danke das sie mir geantwortet haben Gottes segen in jesu namen

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